
Oktober 2012 bis Februar 2013
Felix-Nussbaum-Haus
In den Abendstunden wird das Felix-Nussbaum-Haus an verschiedenen Seiten von bewegten Bildern beleuchtet. Gezeichnete Zugvögel bevölkern die Wände und reisen zwischen der Freiheit des Himmels und der Gefangenschaft hin und her.
Frühere Projekte
23. April – 17. Oktober 2010
Schloss Ippenburg
Interpretation eines Filmskripts mit Bildern von Felix Nussbaum als skulpturale und mediale Präsentation. Von Thorsten Alich und Holger Schwetter, Februar 2010
Im Rahmen der Landesgartenschau Bad Essen 2010 vom 23. April bis 17. Oktober wird die Arbeit im magischen Gartenkabinett auf Schloss Ippenburg gezeigt.
21. Februar – 24. Mai 2010
Felix-Nussbaum-Haus
Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts »Der Hund ist auch nur ein Mensch. Beziehungsgeschichten!« zeigt das Felix-Nussbaum-Haus Gemälde des in Berlin lebenden jüdischen Malers Pavel Feinstein. Der Künstler widmet sich in seinen altmeisterlich wirkenden Stillleben und grotesken Genreszenen augenzwinkernd dem Verhältnis Mensch – Hund. Mit hintergründigem Humor stellt er das Verhältnis zwischen dem Menschen und seinem treuesten Begleiter in Frage.
22. November 2009 – 7. Februar 2010
Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück
Die Ausstellung im Felix-Nussbaum-Haus präsentiert Leben und Werk dreier Schwestern Anfang des 20. Jahrhunderts: die Malerinnen Käthe Loewenthal und Susanne Ritscher und die Photographin Agnes Schaefer. Aufgewachsen in einem aufgeschlossenen, modernen jüdischen Elternhaus gingen die drei Frauen eigene Wege in die künstlerische Selbstständigkeit. Während sich ihre künstlerischen Techniken unterscheiden, findet sich Verbindendes vor allem in ihren Schicksalen. Der beginnende Nationalsozialismus bedeutete für ihr Leben eine unwiderrufbare Zäsur.
17. Mai – 26. Juli 2009
Fotografien von Nicole Blaffert und Franz Wamhof zum Abzug der britischen Streitkräfte
Das »Garrison Project« ist eine künstlerische Fotodokumentation, aufgenommen auf dem mittlerweile ehemaligen Gelände der Britischen Streitkräfte (Britsh Forces Germany) in Osnabrück. Ziel des Projekts ist es, den Zeitsprung zwischen der Vergangenheit der Briten als »Besatzermacht« und der Zukunft des Areals als möglicher Standort neuer Bebauung im Bild zu fixieren.
7. Dezember 2008 – 19. April 2009
Das von Daniel Libeskind entworfene Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück beging 2008 sein zehnjähriges Jubiläum und präsentierte zu diesem besonderen Anlass eine außergewöhnliche Ausstellung mit Leihgaben aus bedeutenden Museen Europas und der USA. Welche Spur haben jüdische Künstler in der Kunstgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts hinterlassen?
28. Januar – 15. April 2007
Die künstlerische Auseinandersetzung mit der menschlichen Figur ist ein Thema von zeitloser Aktualität. Die Ausstellung »Geometrie der Figur« zeigte in spannungsvoller Konfrontation Arbeiten von Luca Cambiaso (1527–1585), einem Hauptmeister des europäischen Manierismus, in einer Gegenüberstellung mit zahlreichen Werken der klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart.
Oktober 2004 – März 2005
Reihe »Kunst an ungewöhnlichen Orten«
Eine farbenfrohe Schrift-Licht-Installation der belgischen Künstlerin Marie-Jo Lafontaine am Felix-Nussbaum Haus macht die bereits außergewöhnliche Außenansicht zum besonderen Blickfang. In Grell leuchtendem Blau, Grün und Rosa prangt die Schrift-Licht-Installation »Ich bin ein Weltbürger, überall zu Hause und fremd überall« an der Fassade und verknüpft somit Schrift, Sprache und Architektur.
15. April – 30. November 2004
Reihe »Kunst an ungewöhnlichen Orten«
Natürliche Kunst im öffentlichen Raum zu schaffen, das ist die Idee des amerikanischen Landschaftskünstlers Patrick Dougherty. Anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Museums- und Kunstvereins Osnabrück e.V. initiiert der Verein in Kooperation mit der Stadt Osnabrück das Projekt »Weidenkunst am Heger Tor«. Innerhalb von drei Wochen gestaltet Patrick Dougherty eine begehbare Weidenskulptur namens »Growth Spurt« aus Schösslingen von Weiden, Haselnuss und Hartriegel am Heger Tor.
14. Oktober 2000 – 3. Februar 2001
Reihe »Kunst an ungewöhnlichen Orten«
Der Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. geht neue Wege und stellt aktuelle Positionen zeitgenössischer Kunst unter Tage vor. Im Haseschacht und Hasestollen des Museums Industriekultur Osnabrück wird die Ausstellung »Schicht im Schacht. Licht im Schacht« präsentiert. Diese Zusammenarbeit mit dem Museum Industriekultur ist das erste Projekt des Vereins, das außerhalb der traditionellen Ausstellungsräume realisiert wird.
Museums- und Kunstverein
Osnabrück e.V.
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